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xy, den 26.10.2016

Hallo Herr Thomé,

auch – oder gerade – als lange pensionierter Verwaltungsbeamter muss ich Ihnen sagen: Sie haben sich um diesen (sozialen) Rechtsstaat verdient gemacht. Ihr nimmer müder Einsatz hat maßgeblich dazu beigetragen, dass dem behördlich viel tausendfache Rechtsbruch ein Medium entgegengestellt wird, dass wirkungsvoll ist. Über 10 Jahre nach In-Kraft-Treten des SGB II liegt die Fehlerquote der Gesetzesumsetzung wohl immer noch bei über 1/3 aller Entscheidungen und weit überwiegend zum Nachteil der Betroffenen. Zwar schlägt mein Herz auch für die Verwaltungsmitarbeiter, die nicht hinreichend dazu in die Lage versetzt wurden, das SGB II zutreffend anzuwenden, aber als Bürger und früherer Ombudsmann einer Großstadt mehr noch für die auf die Bürger, denen dadurch nicht die ihnen gesetzlich zustehenden Leistungen erbracht werden.

Ich denke Ihnen dafür, dass sie eine weitere Säule errichtet haben, die den Rechtsstaat stützt.

Mit freundlichen Grüßen

Dietrich Schoch 

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Sehr geehrter Herr Thomé,

zunächst bedanke ich mich für Ihre Antwort und bitte zugleich um Entschuldigung, dass ich so spät antworte.

Es tut mir wirklich leid, dass die Münchner Fortbildungen abgesagt werden mussten.

Ich ergreife gleich die Gelegenheit, Ihnen zu sagen, wie sehr ich Ihren Einsatz und das, was Sie im Themengebiet SGB II leisten, bewundere. Sie beleuchten das SGB II und alles, was damit zusammenhängt, im Sinne der Menschen. Damit meine ich vor allem die Leistungsbezieherinnen und Leistungsbezieher, aber auch die Anwender und Berater. Ihre wertvolle Arbeit ist ein korrigierender und solider Gegenpol zu der ungebremsten Reformwut des Gesetzgebers und Leuchtturm im manchmal undurchschaubaren Nebel des SGB II.

Davon habe ich schon während meiner Tätigkeit im jobcenter profitiert und jetzt als Mitarbeiter in einem Sozialverband umso mehr.

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen

Danny Machne

Sozialverband VdK Bayern e.V.
Kreisgeschäftsstelle München
Grillparzerstraße 16
81675 München

München, 29.09.2016

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Feedback

Im Oktober 2014 besuchte ich das GS zum SGB II in Stuttgart. Ich bin Schulsozialarbeiter in der „SchlaU-Schule“ in München ( www.schlau-schule.de ) Da wir zunehmend Probleme bei der Durchsetzung von Ansprüchen bekamen, meldete ich mich zu dem zweitägigen Seminar an. Harald Thomé kannte ich bereits, da er uns schon seit 2009 bei heiklen Fragen zu Seite steht. Das Seminar war für uns ein voller Erfolg. Die zwei Tage waren sehr gut durchstrukturiert, es wurden alle für die Praxis relevanten Themen beleuchtet und es wurde die Möglichkeit gegeben, gezielte Rückfragen zu stellen, ohne aber dass es in Einzelfallbesprechungen ausartete. Die Fragen, die man speziell zu Fällen hatte konnten in den Pausen, bzw. nach den Seminarstunden besprochen werden. Für meine Praxis (und die meiner Kollegen und Kolleginnen in München) hat dieses Seminar einen anderen Blickwinkel wiederaufgeworfen, nämlich den der Existenzsicherung, wie er aus dem ehemaligen BSHG heraus bestand und dass darauf ein Anspruch zu bestehen hat und es sich nicht um eine Gefälligkeit der Jobcenter handelt. Da wir in der Schulsozialarbeit viel mit den sensiblen Übergängen von Schule Beruf, aber auch Übergängen zwischen verschiedenen Wohnformen zu tun haben, war die Gesamtbeleuchtung des SGB II mit eben den angrenzenden Gebieten der Existenzsicherung, wie etwa BAB, BAföG und SGB V eine sehr große Bereicherung für mich. Auf jeden Fall werde ich demnächst wieder eines der Seminare von Harald Thomé besuchen,

beste Grüße aus München,

Thomas Maschke, Dipl. SozialarbeiterThomas Maschke -Schulsozialarbeit-

SchlaU-Schule
Schwanthalerstraße 2
80336 München

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Informationsquelle allererster Güte

Sehr geehrter Herr Thome,

nach einiger Zeit habe ich mir noch mal Ihre website angesehen, insbesondere den mittlerweile gigantischen Downloadbereich.

Auf diesem Weg einfach nur mal ein Dankeschön für die, jedenfalls für mich persönlich in den letzten fast fünf Jahren bei weitem beste Quelle, um z.B. an Hintergrundinformationen, auch manch amtliche Texte oder fundierte Einzelbetrachtungen heranzukommen oder den gesellschaftspolitischen Aspekt sonst nur als reine Rechtsfragen auftretender Probleme kennen zu lernen.

Ich bin hier nicht der einzige Sozialrichter (Schwerpunkt Hartz IV), der dies zu schätzen weiß.

Aber einer sollte Ihnen auch mal danken. Das sei hiermit getan.

Dass dies keine inhaltliche Unterstützung eventuell von Ihnen vertretener Rechtsauffassungen ist (z.B. im Folienvortrag), versteht sich von selbst, sei aber trotzdem gesagt.

Viel Erfolg, auch in der Zukunft wünscht

mit freundlichen Grüßen

Hanno Grimm

(Vorsitzender der Kammer 13 des Sozialgerichts für das Saarland)

Saarbrücken, den 05.03.2012

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Rezension

Harald Thomé: Existenzsicherung: SGB II, SGB XII, Verfahren. Gesetzessammlung mit Einführung. Hartz IV-Reform 2011. ISBN 978 3 8329 6281 4. 813 Seiten. Nomos Verlagsgesellschaft. 1. Auflage 2011. Broschiert. 9,90 €.

Von Uwe Lammers, M.A. www.uwelammers.de

Harald Thomé dürfte den einschlägigen Kennern des Sozialrechts und der Sozialberatung bekannt sein als Vorkämpfer, Dozent und oppositioneller Autor seines Fachgebiets des Arbeitslosen- u. Sozialrechts. Mit dem vorliegenden Titel legt er eine brandaktuelle Übersicht der Änderungen vor, die gar nicht warten möchte bis alle Verkündungen im Bundesgesetzblatt erschienen sind. Das Ziel der Veröffentlichung im Nomos Verlag war, die Textsammlung insbesondere vor dem Hintergrund der Entscheidungen im Bundesrat aufgrund des bekannten Urteils des Bundesverfassungsgerichts vom 9.2.2010 - und ihrer politischen Kontroverse - so schnell wie möglich verfügbar zu machen. Sehr bemerkenswert ist die fließende Darstellung und Hervorhebung der jeweils alten und neuen Fassung der Gesetze und Paragraphen. Eine zwar recht allgemeine Einführung über 5 Seiten zu Anfang des Buches gibt noch einmal einen Überblick über die Problematik. Bis zum 31.12.2010 gab es immerhin fast 50 Änderungen und Nachbesserungen der verschiedenen Gesetze. Vielleicht bedeutsam ist bei diesem ansonsten eher nüchternen Gesetzeswerk ist die kompakte Erscheinungsform der Gesetzessammlung für Praktiker in der Beratung. Das SGB II und XII ist jeweils vollständig abgedruckt; verschiedene einschlägige Verordnungen dazu wie bspw. die EinstiegsgeldVO sind entweder je nach Relevanz auszugsweise oder vollständig abgedruckt. Ebenfalls verwiesen wird auf verschiedene andere Normen mit ausstrahlender Wirkung hier in der Textsammlung wie das SGB I Allgemeiner Teil oder das BaföG etc. pp. Kaufentscheidend ist auch vielleicht und nicht zuletzt der recht geringe Preis für solch ein Kompendium, das alle Normen an einem Ort versammelt und es dadurch zu einem sehr guten Handbuch macht. ______________________________________________________________

Sozialdienst kath. Frauen Karlsruhe e.V.

Sehr geehrter Herr Thomé!

Wir möchten uns ganz herzlich für Ihren Beitrag am 02.10.09 bei uns in Karlsruhe bedanken.

Von allen TeilnehmerInnen kamen ausschließlich positive Rückmeldungen.

Wir haben selten einen so engagierten Referenten erlebt, der ein so schwieriges Thema mit viel Herzblut und einem großen Sachverstand vermitteln kann.

Wir haben sehr viel gelernt und werden in Zukunft die Belange unserer Klienten noch besser vertreten können.

Wir wünschen Ihnen persönlich alles Gute und viel Erfolg für Ihre weitere berufliche Tätigkeit. Gerne empfehlen wir Sie weiter.

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Ganter
Geschäftsführer

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Kiek in e.V. Berlin

Lieber Harald,

wir möchten uns bei Dir für die 2 Tage in Wuppertal bedanken. Für unsere Tagesarbeit haben wir in kurzer Zeit ein enormes Tageswissen vermittelt bekommen. In zentralen Fragen, die immer wieder bei der Beratung auftauchen, hast Du uns handfeste Entscheidungshilfen gegeben. Angenehm überrascht waren wir von Deinem kämpferischen, solidarischem Engagement für die Belange der Hartzis. Wir möchten dir auch sagen, dass diese Weiterbildung für uns eine Kraftspritze war in dem Sisyphus-Kampf gegen arrogante Jobcenter.

Mit besten Wünschen für Dich und Deine Arbeit!

Marina Krause, Dr. Jonny Norden 02.03.2009

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Fortbildung: Aufrechnung, Einbehaltung, Rückfordern im SGB II am 18./19. Mai 2008 in Wuppertal

Lieber Harald,

als Rechtsanwalt mit einem Schwerpunkt im Insolvenzrecht, Verbraucherrecht und Sozialrecht (vor allem SGB II) habe ich viel von Deiner Arbeit und Tacheles gehört. Mandanten kommen zu uns, erzählen mir, dass Tacheles ihnen Mut gemacht hat, sich mit "Hartz IV" zu beschäftigen und nicht alles zu schlucken, wenn "das Amt" mal wieder etwas abgelehnt hat oder einfach mal was zurückfordert.

Was liegt da näher, als selbst einmal die Erfahrung zu machen.

Das oben genannte Seminar hat meine schon hoch liegende Erwartung mehr als übertroffen.

Fachlich war das Seminar sehr gut vorbereitet, sowohl praxisnah als auch abstrakt. Die Besprechung der verschiedenen Fallgestaltungen mit Mitarbeiter von Sozialverbänden, Sozialarbeitern und Anwälten wurde in angenehmer Atmosphäre hervorragend geleitet. Sämtliche Unterlagen, insbesondere der Folienvortrag, sind durchweg für alltägliche Beratungspraxis zu verwenden.

Das besondere Highlight war für mich zum einen die juristische Ausarbeitung der Problemlösungen und zum anderen das "Bauchgefühl" der nicht juristisch vorgebildeten Teilnehmer. Die Diskussionen waren teilweise fernsehtauglich.

Das Seminar hat mich bestärkt, mich weiter und vor allem vertiefter, mit der Problematik des SGB II zu beschäftigen. Ich kann meine Mandanten verstehen, dass die Tacheles-Homepage neben Google sehr wichtig für sie zur Informationsbeschaffung ist.

Bitte mach weiter so. Ich werde jedenfalls weiterhin Deine Anregungen und Informationen nutzen.

Viele Grüße aus Lünen.

Frank Kittel (Rechtsanwalt)

Spormeckerplatz 1b, 44532 Lünen tel: 02306 203300 fax: 02306 2033044 mail: kittel@kanzlei-ebd.de

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Feedback vom Seminar in Stuttgart

Hallo Herr Thomé,

Ich möchte mich bei Ihnen ganz herzlich für das Seminar in der Juhe in Stuttgart bedanken. Für mich gab es sehr viele konkrete Informationen über Zusammenhänge, die ich bisher nicht so durchschaut habe. Ihre direkte Herangehensweise an die Probleme ist wirklich aufklärend...und macht "Lust" mit den Behörden selbstbewußter umzugehen. Ich freue mich schon darauf, wenn Sie im nächsten Jahr zu uns an den Bodensee kommen.

Mit herzlichen Grüßen aus dem "tiefen Süden",
Friederike Harter pro familia Singen, März 2008

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Feedback vom Seminar in Stuttgart

Hallo Herr Thomé,

Ich möchte mich bei Ihnen ganz herzlich für das Seminar in der Juhe in Stuttgart bedanken. Für mich gab es sehr viele konkrete Informationen über Zusammenhänge, die ich bisher nicht so durchschaut habe. Ihre direkte Herangehensweise an die Probleme ist wirklich aufklärend...und macht "Lust" mit den Behörden selbstbewußter umzugehen. Ich freue mich schon darauf, wenn Sie im nächsten Jahr zu uns an den Bodensee kommen.

Mit herzlichen Grüßen aus dem "tiefen Süden",
Friederike Harter pro familia Singen, März 2008

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Fortbildung: Aufrechnung, Einbehaltung, Rückfordern im SGB II am 24./25.5.2007 in Wuppertal

Sehr geehrter Herr Thomé,

als Rechtsanwältin mit einem Schwerpunkt im Sozialrecht und insbesondere hierbei im Bereich SGB II wollte ich Sie, als den "Macher" der Tacheles-Homepage, die zumindest alle "meine" Hartz IV-Empfänger kennen, einmal persönlich kennenlernen und habe mich zum Seminar "Aufrechnung, Einbehaltung, Rückfordern im SGB II" am 24./25.5.2007 in Wuppertal angemeldet.

Meine hochgesteckten Anforderungen wurden in wunderbarer Weise und angenehmer Arbeitsatmosphäre bestens erfüllt. Nochmals herzlichen Dank für die hervorragende Präsentation dieses komplexen und komplizierten Spezialthemas. Neben dem umfangreichen und übersichtlichen Handout habe ich insbesondere auch die offene Diskussion unter den Teilnehmern (Rechtsanwälte, Sozialarbeiter sowie sonstige Mitarbeiter aus Beratungsstellen und Verbänden ...) als Bereicherung für meine tägliche Arbeit mitgenommen und bereits vieles vom Seminarstoff in meinen laufenden Fällen umgesetzt. Für mich hat sich die Reise nach Wuppertal in jedem Fall gelohnt; meine Weiterempfehlung ist Ihnen sicher.

Viele Grüße aus Karlsruhe

Andrea Knebel
Rechtsanwältin
Fachanwältin für Arbeitsrecht

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Grundlagenseminar im Mai 2007:

22.5.2007: Die Teilnahme am Grundlagenseminar zum SGB II von Harald Thomé hat sich für mich sehr gelohnt. Das Seminar hat in Wuppertal stattgefunden, also an einem Ort, wo es nicht wenige Betroffene gibt. Die Teilnehmer waren größtenteils in der Sozialberatung tätig. Es ist wichtig, dass die Berater die komplexe Materie des ALG II beherrschen, damit sie die wirtschaftliche Situation der Ratsuchenden verbessern können.
Harald kommt selber auch aus der Sozialberatung, so daß er einen durchgängigen lebenspraktischen Bezug zum Thema hat. Obwohl er zu den hier anstehenden Fragen in der Regel eine klare Meinung hat, kann er diese auch zurückhalten und rein sozialrechtlich argumentieren. Harald Thomé dürfte einer der besten Kenner der deutschen Sozialgesetzgebung sein.
Der Seminarstil ist locker, aber auch intensiv. Die Teilnehmer können ihre Erfahrungen und Fragen einbringen, was die Seminare sehr bereichert. Haralds Empfehlungen und Stellungnahmen sind nie aus der Hüfte geschossen, sondern stets sorgsam abgewogen. Und sollte er einmal etwas nicht wissen, dann gibt er das auch zu.
Die Inhalte des Seminars sind für die Betroffenen ebenso bedeutsam wie für die angehenden Experten schwer verdaulich. Obwohl ich mich bereits mit dem Thema beschäftigt habe, bin ich auf sehr viele Aspekte und Probleme der Rechtsanwendung gestoßen, an die ich bis jetzt gar nicht gedacht hatte, z.B. die Unterschiede zwischen Bedarfsgemeinschaft, Haushaltsgemeinschaft und Wohngemeinschaft, Bedarfsgemeinschaften zwischen verschiedenen Leistungssystemen, Zuordnung des Kindergeldes als Einkommen, Behandlung von wechselnden Einkünften, Einkommensteuererstattungen, Lernmittelkosten als Werbungskosten von Schülern, um nur einige Punkte zu nennen.

Ich kann das Seminar ohne Einschränkungen empfehlen. Es ist aber kein Einführungsseminar für Teilnehmer ohne Vorkenntnisse. Zur Vorbereitung benötigt man einen Gesetzestext SGB II, den Leitfaden Alg II / Sozialhilfe der AG TuWas sowie Haralds Folienvortrag.

Stefan Kofner,
Professor für Wohnungs- und Immobilienwirtschaft an der Hochschule Zittau / Görlitz

Entnommen aus: http://www.hogareal.de/html/seminar_sgb_ii_2.html

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Fortbildung: "Aufrechnung, Einbehaltung, Rückfordern im SGB II" am 18./19. April 07

Ich nutze und erlebe die Arbeit von Harald Thomè schon seit langem und durfte sie nunmehr auch über das Seminar erfahren. Die von ihm dargestellten Zusammenhänge sind immer schlüssig und der Zuhörer bemerkt sofort, da ist neben theoretischem Sachverstand, harte praktische Erfahrung dahinter. Es ist eben doch gut, wenn der Kontakt zum "Gegenstand" und damit hier zu den Betroffenen nicht verloren geht. Ich spüre bei Harald eine große Solidarität zu den Menschen und bewundere sein Zeitmanagement bei allen organisatorischen Dingen. Als Dozent erinnert er mich brilliant an die Tatsache, dass der Gesetzgeber, solange die Norm noch so vorhanden ist, auch mal wieder an das Geschriebene und nicht an das Praktizierte erinnert werden muß. Ich danke Ihnen einfach, Sie haben mir ein bischen Zuversicht gegeben und wieder die Einsicht "Lebe täglich und wehre Dich redlich!" Vielleicht können wir in Berlin zusammenarbeiten, wenn Sie hier mal einen Ansprechpartner benötigen.

Oliver Lempert / Rentenberater Berlin

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Verein für Arbeitnehmerbildung – DGB –Bildungswerk Thüringen e.V.

Sozialrichterfortbildung am 10.03.2007

Lieber Koll. Thomé

Mit diesem Schreiben möchte ich Dir, auch im Namen der TeilnehmerInnen, noch einmal für Deinen Einsatz als Referent auf der Sozialrichterfortbildung am 10.03.2007 in Erfurt danken.

Deine Ausführungen zum Thema „Neues im SGB II – gesetzliche Änderungen und Rechtsprechung“ mit den Unterpunkten

  • Ausweitung der Bedarfsgemeinschaft auf Unter-25-Jährige
  • Auszugs- und Umzugsverbot von Unter- 25-Jährigen
  • Änderungen bei den Unterkunftskosten
  • Sofortangebote
  • Eheähnliche Gemeinschaft
  • Stiefkinderfälle
  • Neue Sanktionsregeln
  • Einmalige Leistungen, Lernmittel

waren nicht nur informativ für die TeilnehmerInnen. Darüber hinaus ist es Dir gelungen, neben dem Aufzeigen der Zusammenhänge auch Handlungsmöglichkeiten für ehrenamtliche SozialrichterInnen zu verdeutlichen. Das ist notwendig, um Rechtsentscheidungen im Sinne der Betroffenen zu beeinflussen und gewerkschaftliche Positionen in die Verhandlungen vor Gericht einzubringen. Für die TeilnehmerInnen waren Deine Ausführungen auf Grund Deines umfangreichen Wissens und Deiner praktischen Erfahrungen auch in ihrer Komplexität nachvollziehbar und überzeugend.

Ich hoffe sehr, das auch in Zukunft weiter die Möglichkeit besteht, gemeinsam mit Dir Fortbildungsveranstaltungen zum Schwerpunkt „SGB II“ durchführen zu können.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Jürgen Neubert / Geschäftsführer

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Seminar vom 11./12.9.06

Lieber Harald Thomé,

meinen herzlichen Dank für diese beiden Tage Intensivseminar zum SGB II!

Es war eine aufschlussreiche und informative Zeit, in der ich durch die Weitergabe profunden Wissens sehr viel für meine Arbeit im Zusammenhang mit dem SGB II gewonnen habe. Und in der die Dimension der Umstrukturierungsprozesse, in denen wir uns derzeit befinden, überdeutlich wurde.

In der täglichen Zusammenarbeit mit Hilfebedürftigen bin ich mir nun einmal mehr meiner Verantwortung bewusst. Ich hoffe, dass wir alle bewirken können, dass sich die Situation insgesamt wieder sozialverträglicher gestalten kann und wird.

Ich wünsche eine weiterhin erfolgreiche Arbeit - nicht nur in Wuppertal!

Mit herzlichen Grüßen

Yvonne Preiß
Ratingen
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Luise Nomayo / Verdi Erwerbslosengruppe Werden


Betr.: Seminar 22./23.5.06 in Wuppertal
Hier : Danke!

Sehr geehrter Herr Thomé!

Ich möchte Ihnen nochmals dafür danken, dass Sie mir, mit großem Engagement und fundiertem Wissen, in o.a. Seminar, ganz wesentliche und sehr wichtige Grundlagen zur Durchsetzung sozialer Rechte Erwerbsloser und Hilfebedürftiger aufzeigten und mir damit viel Mut machten, auch weiterhin die Interessen jener Einwohner dieses Staates zu stützen, deren Arbeitskompetenzen und geistige Potentiale nicht abgerufen werden und damit als "unverwertbar" in diesem System gelten müssen!

Ihre konsequenten Standpunkte im Bezug Sozialethik sind motivierend, - ich hoffe, dass die Kontakte, welche Sie mit Ihren Seminaren auch zwischen den TeilnehmerInnen schaffen, einem "Netzwerk" förderlich sind, dass den merkantilisitisch-kapitalistisch orientierten EU-Dominanz-Bestrebungen die "rote Karte" zeigt.


Die Hoffnung stirbt zuletzt, deshalb nochmals danke!

Luise Nomayo

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Intensivseminar zum SGB II – Kosten der Unterkunft / Heizung am 26.04.06 in Freiburg

... Ein Referent, der auf der Seite der Betroffenen steht und anscheinend nie müde wird, zur Aufklärung von Rechtsproblemen beizutragen, Rechtsmissbrauch zu verhindern und zur Geltendmachung von Rechten zu ermutigen. Und bei dieser Gelegenheit einmal Freiburg kennen gelernt hat und hier „wundervoll geschlafen“ hat …

Ingrid Wagner, ELO Ausschuss ver.di Südbaden, Runder Tisch Freiburg und RT ESO bundesweit

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Fortbildung vom 13./14. Februar 06 in Koblenz

Sehr geehrter Herr Thome,

im Nachgang zu unserem Inhouse-Seminar am 13. / 14.02.05, an dem 29 Mitarbeiter aller Fachdienste, für die SGB II und SGB XII in der Beratungspraxis relevant sind, teilgenommen haben, möchte ich Ihnen auf diesem Weg herzlich danken.

Nach einjähriger Erfahrung in der Praxis mit den neuen gesetzlichen Vorgaben, war die Veranstaltung genau das, was die Mitarbeiter nach eigenem Bekunden jetzt brauchten: Eine kritische Auseinandersetzung mit der Anwendung der Gesetze und brauchbare Tipps für die Rechtsdurchsetzung, um in der Beratung wirklich "weiter (-) helfen" zu können.

Unterstützt von einer gut durchdachten Präsentation und einem übersichtlichen, umfangreichen Handout ist Ihnen dies hervorragend gelungen.
Die Beiträge und Fragen von Mitarbeitern aus den verschiedenen Fachdiensten, die Sie gezielt abgefragt haben, haben den Informationsgehalt für alle Teilnehmer gesteigert. Insofern für uns also auch erneut eine Bestärkung, zu solchen, für alle Fachdienste relevanten Themen Inhouse-Veranstaltungen zu planen, die zudem in Zeiten knapper Kassen für den Träger leichter zu realisieren sind als eine Vielzahl externer Fortbildungen.

Wir empfehlen Sie gerne weiter!

Mit herzlichen Grüßen aus Koblenz

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Ihr Fortbildung am 7. Dez. 2005 im Klinikum

Sehr geehrter Herr Thome,

ich möchte mich noch mal persönlich und ganz herzlich bei Ihnen bedanken für die hervorragende Fortbildung in unserer Klinik. Es war einfach nur Klasse! Dicht gebündelt, informativ, auf den Punkt gebracht und sehr lebendig vermittelt, auf unser Arbeitsgebiet zugeschnitten und voll aus der Praxis.

Die Folien sind systematisch so gut aufgebaut, daß sie neben dem Leitfaden ein echte Arbeitshilfe darstellen. Vielen Dank auch für die Erlaubnis, sie zu nichtkommerziellen Zwecken weiterzugeben.

Dass ich darüberhinaus auch menschlich von Ihnen, Ihrem politischen Engagement und Ihrer klaren betroffenenzentrierten Haltung sehr beeindruckt bin, möchte ich nur der Vollständigkeit halber erwähnen. Sowas setzt Maßstäbe.

Ich werde Ihre Informationen an Berufskollegen weitergeben und für Ihre Seminare und Tacheles-Arbeit werben.
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Arbeit weiterhin Erfolg und alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen

i.A. Barbara Riener (Sozialdienst)

Ps: Auch von KollegInnen habe ich bisher nur positive Kommentare gehört.

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SGB II - Seminar vom 4. November 2005

Sehr geehrter Herr Thomé,

gerne geben wir Ihnen eine Rückmeldung zu der von Ihnen durchgeführten Fortbildungsveranstaltung zum SGB II in unserem Hause.

Mittlerweile habe ich auch Rückmeldungen von einem Teil der Teilnehmer bekommen. Neben unseren eigenen Mitarbeitern hatten wir auch Mitarbeiter von Kooperationspartnern der regionalen Sozialpsychiatrie eingeladen. Insgesamt wurde von einer sehr gelungen Veranstaltung gesprochen. Sie verstehen es, sehr anschaulich, verständlich und umfassend über ein sehr komplexes Thema zu berichten. Die Teilnehmer begrüßten Ihren parteilichen, eindeutigen Stil und nahmen sehr wertvolle Informationen und Anregungen, insbesondere auch durch das von Ihnen vorbereitete Handout, mit.

Insbesondere in der heutigen Zeit, die nicht nur bei Betroffenen zu großen Unsicherheiten führt, sind Tipps im Umgang mit gesetzlichen Bestimmungen aber auch gesetzlichen Auslegungen sehr wichtig.

Wir bedanken uns recht herzlich und wünschen Ihnen alles Gute für Ihre weitere Arbeit!

Mit vielen Grüßen,

Nicole Caemerlynck
Rehabilitationskoordinatorin
RESELVE gGmbH Siegen

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Der Spiegel:

"Harald Thomé vom Wuppertaler Erwerbslosenverein Tacheles genießt Kultstatus. Seine Seminare, etwa zum Thema "Strategien der Gegenwehr und Rechtsdurchsetzung" sind in aller Regel bereits Wochen vorher ausgebucht".
Der Spiegel Nr. 43 vom 24.10.2005

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Feedback zur Fachtagung zum SGB II vom 10. Dezember 2004

Sehr geehrter Herr Thome,

Sie hatten mich um ein Feedback der Fachtagung zum SGB II vom 10. Dezember 2004 gebeten. Nachdem ich die Meinungen meiner Kollegen eingeholt habe, kann ich nun ein allgemeines Feedback formulieren.

Für alle teilnehmenden Kollegen war es eine sehr gelungene Veranstaltung: anschaulich, informativ, verständlich und unkonventionell.

Die Hinweise auf die Mängel der neuen Gesetzeslage und die daraus resultierenden Folgen waren sehr wertvoll, so dass wir uns sowohl für mögliche Konfliktfelder und -räume, in denen es keine aktuelle Rechtssprechung gibt (Datenschutz, Rechtsmittel) sensibilisiert fühlen, als auch für nachwirkende, gesellschaftliche Veränderungsprozesse, die sich in unserer täglichen Arbeit widerspiegeln werden und (neue) hohe Anforderungen an uns stellen.

Von einigen Kollegen wird bedauert, daß die eigene Wissensbasis zu klein war, um sich mit Ihrer Meinung und Bewertung kritisch auseinander setzen zu können, bzw. dass die Zeit zu kurz war, um im Anschluss noch eine Diskussion zu führen.

Eine Folgeveranstaltung wurde mehrheitlich gewünscht.

Allgemein hat uns Ihr Engagement und Ihre Motivation beeindruckt, dieses Gesetz rechtlich und politisch „nachzubessern“.

Mit freundlichen Grüßen

Gerd Jäger
Bezirksamt Pankow von Berlin
Abteilung Jugend, Schule und Sport

Jugendamt
Allgemeine Förderung von jungen Menschen und Familien

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BRJ-Veranstaltung 26.11.2004

Sehr geehrter Herr Thome,

Sie haben mit Ihrem fachkundigen und parteilichen Beitrag zum Thema "Auswirkungen von Hartz IV auf junge Menschen" wesentlich zum Gelingen der Veranstaltung des Berliner Rechtshilfefonds Jugendhilfe im Abgeordnetenhaus beigetragen. Es gibt nicht viele KollegInnen in Deutschland, die es verstehen, auf einer von Menschenwürde und Sozialstaatlichkeit geprägten Grundlage Recht und Politik verständlich miteinander zu verbinden, anwendungsorientiert aufzubereiten und vorzutragen. Vielen Dank für die Zusammenarbeit.


Beste Grüße
Prof. Dr. Peter Schruth

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Inhouse-Fortbildung zum SGB II

Sehr geehrter Herr Thomé,

wir bedanken uns für Ihr Referat am 17.11.2004 zur neuen Gesetzeslage, an dem BeraterInnen des Diakonsischen Werkes Odenwald und der Arbeiterwohlfahrt teilgenommen haben.

Sie vermittelten die neue Gesetzeslage sehr anschaulich und führten die TeilnemerInnen kompetent und anschaulich in die differenzierte und komplizierte Sachlage ein.

Durch die an konkreten Einzelfällen orientierte Darstellung wurde den BeraterInnen die Komplexität der Hintergründe und vor allem auch die Problematik der sozialpolitischen Entwicklung, die sich in dieser Gesetzgebung niederschlägt, sehr deutlich.

Die Fortbildung war somit nicht nur formal informativ, sondern es gelang Ihnen auch, die MitarbieterInnen der beiden Einrichtungen für eine kritische Sicht zu sensibilisieren und den Blick über die kurzfristigen Entwicklungen hinaus zu schärfen.

Neben der kritischen Betrachtung des Gesetzes und seiner Auswirkungen wurden auch die Handlungsspielräume der sozialen Institutionen vor Ort sichtbar, wodurch die BeraterInnen ermutigt werden, die regionalen Bedingungen im Interesse einer parteilichen Sozialarbeit soweit wie möglich aktiv mitzugestalten.

Nicht zuletzt ermöglichte Ihre Honorarforderung den hiesigen Wohlfahrtsverbänden diese wertvolle und notwendige Fortbildung eine Teilnahme trotz knapper Kassen und gekürzter Budgets.

Nochmals einen herzlichen Dank an Sie und Ihre hervorragende Arbeit!

Mit freundlichen Grüßen

Dieter Nolte

Leiter des Diakonischen Werkes Odenwald

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Feed-back zu Seminaren

Ganztagesseminar vom 28.07.2004

Sehr geehrter Herr Thomé,
gerne senden wir Ihnen ein Feedback, aufgrund unserer Zufriedenheit werden wir für 2005 wieder auf Sie zukommen.

Der stetige Wandel gesetzlicher Rahmenbedingungen stellt hohe Anforderungen an Organisationen, die in sozialen Handlungsfeldern erfolgreich agieren wollen. Als Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege ist es eine unserer Aufgaben, diese Organisationen bei der Ermittlung der aktuellen Rahmenbedingungen zu unterstützen. Dem großen Informationsbedarf, der durch die Neugestaltung der Sozialhilfe bei den Leistungserbringern entstand, konnte durch die Zusammenarbeit mit Herrn Thomé erfolgreich begegnet werden. Unsere Mitgliedsorganisationen nahmen Herrn Thomé als äußerst fach- und sozialkompetenten Dozenten war. Wir wünschen uns Herrn Thomé auch für das Jahr 2005 als Bildungspartner für unsere Mitgliedseinrichtungen.

Mit freundlichen Grüßen
PARITÄTISCHER Wohlfahrtsverband
Landesverband Berlin e. V.
im Auftrag
Markus Pleyer
Tel. 03 0 31 59 19 25
Fax. 03 0 31 59 19 29
http://www.paritaet-berlin.de/

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Renate Klopsch

Harald Thomé von Tacheles e.V. / Wuppertal will jetzt den Schritt in die Selbstständigkeit wagen: als Referent und Dozent.

Über die notwendige Professionalität und Fachkompetenz in Fragen des Sozialhilfe-, Grundsicherungs- und Arbeitslosenrechts sowie angrenzender Rechtsgebiete und über Erfahrungen bei der Rechtsdurchsetzung verfügt er durch seine langjährige Tätigkeit: persönliche Beratung, Betreuung und Begleitung betroffener Bürger wie auch Organisationen und Durchführung von Fortbildungsveranstaltungen.

Außerdem ist seine gründliche Auseinandersetzung mit der Komplexität, den Problematiken, den individuellen und gesellschaftlichen Auswirkungen der neuen Sozialgesetzbücher SGB II (Grundsicherung für Arbeitssuchende) und dem SGB XII (Sozialhilfe) zu würdigen. Auch auf diesen Feldern leistet er bereits in vielfältiger Form umfangreiche Aufklärungs- und Beratungsarbeit.

Zudem wirkt er aktiv mit bei der Vernetzung von Initiativen, die sich für die Verteidigung der sozialstaatlichen Verfassung unserer Gesellschaft einsetzen.

Harald ist ein unermüdlicher Streiter für die Interessen nicht nur der Sozial- und Arbeitslosenhilfeempfänger. Er verfügt über zahlreiche Kontakte zu entsprechenden Vereinen und Verbänden, Politikern, Wissenschaftlern und in Sozialämtern Beschäftigten.

In bin mit Harald in Vorbereitung einer ersten Massen-Mail-Aktion gegen die Agenda 2010 in Berührung gekommen. Im Sommer 2003 war Harald Thomé federführend an der Erarbeitung eines "Eckpunktepapiers" der BAG-SHI zur Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe zu einer einheitlichen, sozial gerechten Leistung beteiligt - gemeinsam mit Frieder Claus (Heimstatt Esslingen), Prof. Dr. Helga Spindler (GHS Essen) und Dr. Manfred Hammel (Caritasverband Stuttgart). Da ich diesen Prozess verfolgen durfte, kenne ich Haralds fachliches Wissen, seine Hartnäckigkeit, seinen Elan, seine Kreativität.

Politisch hat er keine Berührungsängste. Rechtsradikale jedoch lehnt er strickt ab.

Die Homepage von Tacheles e.V. ist für mich meist die erste Anlaufstelle, wenn ich fundierte und aktuelle Informationen suche. Harald moderiert auch das Forum auf dieser Seite.

Verbindung ist ebenso über http://www.harald-thome.de/ herzustellen.

Manchmal ist es mir rätselhaft, wie Harald sein Pensum bewältigt, da er "ganz nebenbei zu Hause" noch Vater mehrerer Kinder ist.

Für sein künftiges soziales Engagement wünsche ich Harald Thomé viel, viel Gesundheit, Kraft und Erfolg!

Dipl. - Wirtschaftsing. Renate Klopsch 18.03.2004

Mitglied der Landesarbeitsgemeinschaft Soziales / Mecklenburg-Vorpommern

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Albrecht Brühl:

Harald Thomé ist mir seit vielen Jahren als profunder Kenner des Sozialhilferechtes und der damit im Zusammenhang stehenden Rechtsgebiete bekannt. Überregional hat er sich schon lange als Motor des Tacheles e.V. in Wuppertal einen Namen gemacht. In den letzten Jahren gestaltete er die Tacheles-Website zur unangefochtenen Spitzenreiterin in dieser Liga mit Champions - League - Reife. Seine besonderen Markenzeichen sind intensive Praxiskenntnisse, die unerschrockene Auseinandersetzung mit Sozialhilfeträgern, insbesondere auch bezüglich des Datenschutzes, und seiner immer notwendiger werdenden Spezialität, Sozialhilferecht nicht nur blauäugig zu dozieren, sondern den festen Blick vor allem auf die Rechtsdurchsetzung zu richten. Jede/r kann von ihm viel lernen.

Prof. Dr. Albrecht Brühl  08.03.2004

Autor von: "Mein Recht auf Sozialleistungen" 

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Weitere Rückantworten werden gewiss kommen, diese werde ich dann hier ebenfalls veröffentlichen.

 

 



 
 
Harald Thomé - Rudolfstr. 125 - 42285 Wuppertal - Tel: 0202- 29 51 890