Albrecht Brühl:
Harald Thomé ist mir seit vielen Jahren als profunder Kenner des
Sozialhilferechtes und der damit im Zusammenhang stehenden
Rechtsgebiete bekannt. Überregional hat er sich schon lange als
Motor des Tacheles e.V. in Wuppertal einen Namen gemacht. In den
letzten Jahren gestaltete er die Tacheles Website zur
unangefochtenen Spitzenreiterin in dieser Liga mit Champion - Leage
- Reife. Seine besonderen Markenzeichen sind intensive
Praxiskenntnisse, die unerschrockene Auseinandersetzung mit
Sozialhilfeträgern, insbesondere auch bezüglich des Datenschutzes,
und seiner immer notwendiger werden Spezialität, Sozialhilferecht
nicht nur blauäugig zu dozieren, sondern den festen Blick vor allem
auf die Rechtsdurchsetzung zu richten. Jede/r kann von ihm viel
lernen.
Prof. Dr. Albrecht
Brühl 08.03.2004
Autor von: "Mein Recht auf Sozialleistungen"
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Renate Klopsch
Harald Thomé von Tacheles e.V. / Wuppertal will jetzt den
Schritt in die Selbstständigkeit wagen: als Referent und
Dozent.
Über die notwendige Professionalität und Fachkompetenz in Fragen
des Sozialhilfe-, Grundsicherungs- und Arbeitslosenrechts sowie
angrenzender Rechtsgebiete und über Erfahrungen bei der
Rechtsdurchsetzung verfügt er durch seine langjährige Tätigkeit:
persönliche Beratung, Betreuung und Begleitung betroffener Bürger
wie auch Organisationen und Durchführung von
Fortbildungsveranstaltungen.
Außerdem ist seine gründliche Auseinandersetzung mit der
Komplexität, den Problematiken, den individuellen und
gesellschaftlichen Auswirkungen der neuen Sozialgesetzbücher SGB II
(Grundsicherung für Arbeitssuchende) und dem SGB XII (Sozialhilfe)
zu würdigen. Auch auf diesen Feldern leistet er bereits in
vielfältiger Form umfangreiche Aufklärungs- und
Beratungsarbeit.
Zudem wirkt er aktiv mit bei de Vernetzung von Initiativen, die
sich für die Verteidigung der sozialstaatlichen Verfassung unserer
Gesellschaft einsetzen.
Harald ist ein unermüdlicher Streiter für die Interessen nicht
nur der Sozial- und Arbeitslosenhilfeempfänger. Er verfügt, über
zahlreiche Kontakte zu entsprechenden Vereinen und Verbänden,
Politikern, Wissenschaftlern und in Sozialämtern Beschäftigten.
In bin mit Harald in Vorbereitung einer ersten
Massen-Mail-Aktion gegen die Agenda 2010 in Berührung gekommen. Im
Sommer 2003 war Harald Thomé federführend an der Erarbeitung eines
"Eckpunktepapiers" der BAG-SHI zur
Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe zu einer
einheitlichen, sozial gerechten Leistung beteiligt - gemeinsam mit
Frieder Claus (Heimstatt Esslingen), Prof. Dr. Helga Spindler (GHS
Essen) und Dr. Manfred Hammel (Caritasverband Stuttgart). Da ich
diesen Prozess verfolgen durfte, kenne ich Haralds fachliches
Wissen, seine Hartnäckigkeit, seinen Elan, seine Kreativität.
Politisch hat er keine Berührungsängste. Rechtsradikale jedoch
lehnt er strickt ab.
Die Homepage von Tacheles e.V. ist für mich meist die erste
Anlaufstelle, wenn ich fundierte und aktuelle Informationen suche.
Harald moderiert auch das Forum auf dieser Seite.
Verbindung ist ebenso über http://www.harald-thome.de/ herzustellen.
Manchmal ist es mir rätselhaft, wie Harald sein Pensum
bewältigt, da er §ganz nebenbei zu Hause" noch Vater mehrerer
Kinder ist.
Für sein künftiges soziales Engagement wünsche ich Harald Thomé
viel, viel Gesundheit, Kraft und Erfolg !
Dipl. - Wirtschaftsing. Renate Klopsch
18.03.2004
Mitglied der Landesarbeitsgemeinschaft Soziales /
Mecklenburg-Vorpommern
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Feed-back zu Seminaren
Ganztagesseminar vom 28.07.2004
Sehr geehrter Herr Thomé,
gerne senden wir Ihnen ein Feedback, auf Grund unserer
Zufriedenheit werden wir für 2005 wieder auf Sie zu kommen.
Der stetige Wandel gesetzlicher Rahmenbedingungen stellt hohe
Anforderungen an Organisationen, die in sozialen Handlungsfeldern
erfolgreich agieren wollen. Als Spitzenverband der freien
Wohlfahrtspflege ist es eine unserer Aufgaben, diese Organisationen
bei der Ermittlung der aktuellen Rahmenbedingungen zu unterstützen.
Dem großen Informationsbedarf, der durch die Neugestaltung
der Sozialhilfe bei den Leistungserbringern entstand, konnte durch
die Zusammenarbeit mit Herrn Thomé erfolgreich begegnet werden.
Unsere Mitgliedsorganisationen nahmen Herrn Thomé als äußerst fach-
und sozialkompetenten Dozenten war. Wir wünschen uns Herrn Thomé
auch für das Jahr 2005 als Bildungspartner für unsere
Mitgliedseinrichtungen.
Mit freundlichen Grüßen
PARITÄTISCHER Wohlfahrtsverband
Landesverband Berlin e. V.
im Auftrag
Markus Pleyer
Tel. 03 0 31 59 19 25
Fax. 03 0 31 59 19 29
http://www.paritaet-berlin.de/
Berlin, 03.11.2004
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Inhouse-Fortbildung zum SGB II
Sehr geehrter Herr Thomé,
wir bedanken uns für Ihr Referat am 17.11.2004 zur neuen
Gesetzeslage, an dem BeraterInnen des Diakonsischen Werkes Odenwald
und der Arbeiterwohlfahrt teilgenommen haben.
Sie vermittelten die neue Gesetzeslage sehr anschaulich und
führten die TeilnemerInnen kompetent und anschaulich in die
differenzierte und komplizierte Sachlage ein.
Durch die an konkreten Einzelfällen orientierte Darstellung
wurde den BeraterInnen die Komplexität der Hintergründe und vor
allem auch die Problematik der sozialpolitischen Entwicklung, die
sich in dieser Gesetzgebung niederschlägt, sehr deutlich.
Die Fortbildung war somit nicht nur formal informativ, sondern
es gelang Ihnen auch, die MitarbieterInnen der bedien Einrichtungen
für eine kritische Sicht zu sensibilisieren und den Blick über die
kurzfristige Entwicklungen hinaus zu schärfen.
Neben der kritischen Betrachtung des Gesetzes und seiner
Auswirkungen wurden auch die Handlungsspielräume der sozialen
Institutionen vor Ort sichtbar, wodurch die BeraterInnen ermutigt
werden, die regionalen Bedingungen im Interesse einer parteilichen
Sozialarbeit soweit wie möglich aktiv mitzugestalten.
Nicht zuletzt ermöglichte Ihre Honorarforderung den hiesigen
Wohlfahrtsverbänden diese wertvolle und notwendige Fortbildung eine
Teilnahme trotz knapper Kassen und gekürzter Budgets.
Nochmals einen herzlichen Dank an Sie und Ihre hervorragende
Arbeit!
Mit freundlichen Grüßen
Dieter Nolte
Leiter des Diakonischen Werkes Odenwald
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BRJ-Veranstaltung 26.11.2004
Sehr geehrter Herr Thome,
Sie haben mit Ihrem fachkundigen und parteilichen Beitrag zum
Thema "Auswirkungen von Hartz IV auf junge Menschen" wesentlich zum
Gelingen der Veranstaltung des Berliner Rechtshilfefonds
Jugendhilfe im Abgeordnetenhaus beigetragen. Es gibt nicht viele
KollegInnen in Deutschland, die es verstehen, auf einer von
Menschenwürde und Sozialstaatlichkeit geprägten Grundlage Recht und
Politik verständlich miteinander zu verbinden, anwendungsorientiert
aufzubereiten und vorzutragen. Vielen Dank für die
Zusammenarbeit.
Beste Grüße
Prof. Dr. Peter Schruth
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Feedback zur Fachtagung zum SGB II vom 10. Dezember
2004
Sehr geehrter Herr Thome,
Sie hatten mich um ein Feedback der Fachtagung zum SGB II vom
10. Dezember 2004 gebeten. Nachdem ich die Meinungen meiner
Kollegen eingeholt habe, kann ich nun ein allgemeines Feedback
formulieren.
Für alle teilnehmenden Kollegen war es eine sehr gelungene
Veranstaltung: anschaulich, informativ, verständlich und
unkonventionell.
Die Hinweise auf die Mängel der neuen Gesetzeslage und die
daraus resultierenden Folgen waren sehr wertvoll, so dass wir uns
sowohl für mögliche Konfliktfelder und Räume, in denen es keine
aktuelle Rechtssprechung gibt (Datenschutz, Rechtsmittel)
sensibilisiert fühlen, als auch für nachwirkende, gesellschaftliche
Veränderungsprozesse, die sich in unserer täglichen Arbeit
widerspiegeln werden und (neue) hohe Anforderungen an uns
stellen.
Von einigen Kollegen wird bedauert, daß die eigene Wissensbasis
zu klein war um sich mit Ihrer Meinung und Bewertung kritisch
auseinander setzen zu können, bzw. daß die Zeit zu kurz war um im
Anschluss noch eine Diskussion zu führen.
Eine Folgeveranstaltung wurde mehrheitlich gewünscht.
Allgemein hat uns Ihr Engagement und Ihre Motivation
beeindruckt, dieses Gesetz rechtlich und politisch
„nachzubessern“.
Mit freundlichen Grüßen
Gerd Jäger
Bezirksamt Pankow von Berlin
Abteilung Jugend, Schule und Sport
Jugendamt
Allgemeine Förderung von jungen Menschen und Familien
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Der Spiegel:
"Harald Thomé vom Wuppertaler Erwerbslosenverein Tacheles
genießt Kultstatus. Seine Seminare, etwa zum Thema "Strategien der
Gegenwehr und Rechtsdurchsetzung" sind in aller Regel bereits
Wochen vorher ausgebucht".
Der Spiegel Nr. 43 vom 24.10.2005
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SGB II - Seminar vom 4. November 2005
Sehr geehrter Herr Thomé,
gerne geben wir Ihnen eine Rückmeldung zu der von Ihnen
durchgeführten Fortbildungsveranstaltung zum SGB II in unserem
Hause.
Mittlerweile habe ich auch Rückmeldungen von einem Teil der
Teilnehmer bekommen. Neben unseren eigenen Mitarbeitern hatten wir
auch Mitarbeiter von Kooperationspartnern der regionalen
Sozialpsychiatrie eingeladen. Insgesamt wurde von einer sehr
gelungen Veranstaltung gesprochen. Sie verstehen es, sehr
anschaulich, verständlich und umfassend über ein sehr komplexes
Thema zu berichten. Die Teilnehmer begrüßten Ihren parteilichen,
eindeutigen Stil und nahmen sehr wertvolle Informationen und
Anregungen, insbesondere auch durch das von Ihnen vorbereitete
Handout, mit.
Insbesondere in der heutigen Zeit, die nicht nur bei Betroffenen
zu großen Unsicherheiten führt, sind Tipps im Umgang mit
gesetzlichen Bestimmungen aber auch gesetzlichen Auslegungen sehr
wichtig.
Wir bedanken uns recht herzlich und wünschen Ihnen alles Gute
für Ihre weitere Arbeit!
Mit vielen Grüßen,
Nicole Caemerlynck
Rehabilitationskoordinatorin
RESELVE gGmbH Siegen
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Ihr Fortbildung am 7. Dez. 2005 im Klinikum
Sehr geehrter Herr Thome,
ich möchte mich noch mal persönlich und ganz herzlich bei
Ihnen bedanken für die hervorragende Fortbildung in unserer
Klinik. Es war einfach nur
Klasse! Dicht gebündelt, informativ, auf den
Punkt gebracht und sehr lebendig vermittelt, auf unser
Arbeitsgebiet zugeschnitten und voll aus der
Praxis.
Die Folien sind systematisch so gut aufgebaut, daß sie neben
dem Leitfaden ein echte Arbeitshilfe darstellen. Vielen Dank auch
für die Erlaubnis, sie zu nichtkommerziellen Zwecken weiterzugeben.
Daß ich darüberhinaus auch menschlich von Ihnen, Ihrem politischen
Engagement und Ihrer klaren betroffenenzentrierten Haltung
sehr beeindruckt bin, möchte ich nur der Vollständigkeit halber
erwähnen. Sowas setzt Maßstäbe.
Ich werde Ihre Informationen an Berufskollegen weitergeben und für
Ihre Seminare und tacheles-Arbeit werben.
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Arbeit weiterhin Erfolg und alles Gute.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. Barbara Riener (Sozialdienst)
Ps: Auch von KollegInnen habe ich bisher nur positive Kommentare
gehört.
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Fortbildung vom 13./14. Februar 06 in
Koblenz
Sehr geehrter Herr Thome,
im Nachgang zu unserem Inhouse-Seminar am 13. / 14.02.05, an
dem 29 Mitarbeiter aller Fachdienste, für die SGB II und SGB
XII in der Beratungspraxis relevant sind, teilgenommen haben,
möchte ich Ihnen auf diesem Weg herzlich danken.
Nach einjähriger Erfahrung in der Praxis mit den neuen gesetzlichen
Vorgaben, war die Veranstaltung genau das, was die Mitarbeiter nach
eigenem Bekunden jetzt brauchten: Eine kritische Auseinandersetzung
mit der Anwendung der Gesetze und brauchbare Tipps für die
Rechtsdurchsetzung, um in der Beratung wirklich "weiter (-) helfen"
zu können.
Unterstützt von einer gut durchdachten Präsentation und einem
übersichtlichen, umfangreichen Handout ist Ihnen dies hervorragend
gelungen.
Die Beiträge und Fragen von Mitarbeitern aus den verschiedenen
Fachdiensten, die Sie gezielt abgefragt haben, hat den
Informationsgehalt für alle Teilnehmer gesteigert. Insofern für uns
also auch erneut eine Bestärkung, zu solchen, für alle Fachdienste
relevanten Themen Inhouse-Veranstaltungen zu planen, die zudem in
Zeiten knapper Kassen für den Träger leichter zu realisieren sind
als eine Vielzahl externer Fortbildungen.
Wir empfehlen Sie gerne weiter!
Mit herzlichen Grüßen aus Koblenz
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Intensivseminar zum SGB II – Kosten der Unterkunft / Heizung
am 26.04.06 in Freiburg
... Ein Referent, der auf der Seite der Betroffenen steht und
anscheinend nie müde wird, zur Aufklärung von Rechtsproblemen
beizutragen, Rechtsmissbrauch zu verhindern und zur Geltendmachung
von Rechten zu ermutigen. Und bei dieser Gelegenheit einmal
Freiburg kennen gelernt hat und hier „wundervoll geschlafen“ hat
…
Ingrid Wagner, ELO Ausschuss ver.di Südbaden, Runder Tisch
Freiburg und RT ESO bundesweit
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Luise Nomayo / Verdi Erwerbslosengruppe Werden
Betr.: Seminar 22./23.5.06 in Wuppertal
Hier : Danke!
Sehr geehrter Herr Thomé!
Ich möchte Ihnen nochmals dafür danken, daß Sie mir, mit großem
Engagement und fundiertem Wissen, in o.a. Seminar, ganz
wesentliche und sehr wichtige Grundlagen zur Durchsetzung sozialer
Rechte Erwerbsloser und Hilfebedürftiger aufzeigten und mir damit
viel Mut machten, auch weiterhin die Interessen jener Einwohner
dieses Staates zu stützen, deren Arbeitskompetenzen und geistige
Potentiale nicht abgerufen werden und damit als "unverwertbar" in
diesem System gelten müssen!
Ihre konsequenten Standpunkte in Bezug Sozialethik sind
motivierend, - ich hoffe, daß die Kontakte, welche Sie mit Ihren
Seminaren auch zwichen den TeilnehmerInnen schaffen, einem
"Netzwerk" förderlich ist, das den merkantilisitisch-kapitalistisch
orientierten EU-Dominaz-Bestrebungen die "rote Karte" zeigt.
Die Hoffnung stirbt zuletzt, deshalb nochmals danke!
Luise Nomayo
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Seminar vom 11./12.9.06
Lieber Harald Thomé,
meinen herzlichen Dank für diese beiden Tage Intensivseminar zum
SGB II!
Es war eine aufschlussreiche und informative Zeit, in der ich durch
die Weitergabe profunden Wissens sehr viel für meine Arbeit im
Zusammenhang mit dem SGB II gewonnen habe. Und in der die Dimension
der Umstrukturierungsprozesse, in denen wir uns derzeit befinden,
überdeutlich wurde.
In der täglichen Zusammenarbeit mit Hilfebedürftigen bin ich mir
nun einmal mehr meiner Verantwortung bewußt. Ich hoffe, dass wir
alle bewirken können, dass sich die Situation insgesamt wieder
sozialverträglicher gestalten kann und wird.
Ich wünsche eine weiterhin erfolgreiche Arbeit - nicht nur in
Wuppertal!
Mit herzlichen Grüßen
Yvonne Preiß
Ratingen
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Verein für Arbeitnehmerbildung – DGB –Bildungswerk Thüringen
e.V.
Sozialrichterfortbildung am 10.03.2007
Lieber Koll. Thomé
Mit diesem Schreiben möchte ich Dir, auch im Namen der
TeilnehmerInnen, noch einmal für Deinen Einsatz als Referent auf
der Sozialrichterfortbildung am 10.03.2007 in Erfurt danken.
Deine Ausführungen zum Thema „Neues im SGB II – gesetzliche
Änderungen und Rechtsprechung“ mit den Unterpunkten
- Ausweitung der Bedarfsgemeinschaft auf unter 25-Jährige
- Auszugs- und Umzugsverbot von unter 25-Jährigen
- Änderungen bei den Unterkunftskosten
- Sofortangebote
- Eheähnliche Gemeinschaft
- Stiefkinderfälle
- Neue Sanktionsregeln
- Einmalige Leistungen, Lernmittel
waren nicht nur informativ für die TeilnehmerInnen. Darüber
hinaus ist es Dir gelungen, neben dem Aufzeigen der Zusammenhänge
auch Handlungsmöglichkeiten für ehrenamtliche SozialrichterInnen zu
verdeutlichen. Das ist notwendig, um Rechtsentscheidungen im Sinne
der Betroffenen zu beeinflussen und gewerkschaftliche Positionen in
die Verhandlungen vor Gericht einzubringen. Für die TeilnehmerInnen
waren Deine Ausführungen auf Grund Deines umfangreichen Wissens und
Deiner praktischen Erfahrungen auch in ihrer Komplexität
nachvollziehbar und überzeugend.
Ich hoffe sehr, das auch in Zukunft weiter die Möglichkeit
besteht, gemeinsam mit Dir Fortbildungsveranstaltungen zum
Schwerpunkt „SGB II“ durchführen zu können.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Jürgen Neubert / Geschäftsführer
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Fortbildung: "Aufrechnung, Einbehaltung, Rückfordern im
SGB II" am 18./19. April 07
Ich nutze und erlebe die Arbeit von Harald Thomè schon
seit langem und durfte sie nunmehr auch über das Seminar erfahren.
Die von ihm dargestellten Zusammenhänge sind immer schlüssig und
der Zuhörer bemerkt sofort, da ist neben theoretischen
Sachverstand, harte praktische Erfahrung dahinter. Es ist eben doch
gut, wenn der Kontakt zum "Gegenstand" und damit hier zu den
Betroffenen nicht verlorengeht. Ich spüre bei Harald eine große
Solidarität zu den Menschen und bewundere sein Zeitmanagement bei
allen organisatorischen Dingen. Als Dozent erinnert er mich
brilliant an die Tatsache, das der Gesetzgeber, solange die
Norm noch so vorhanden ist auch mal wieder an das Geschriebene und
nicht an das Praktizierte erinnert werden muß. Ich danke Ihnen
einfach, Sie haben mir ein bischen Zuversicht gegeben und wieder
die Einsicht "Lebe täglich und wehre Dich redlich!"
Vielleicht können wir in Berlin zusammenarbeiten, wenn Sie hier mal
einen Ansprechpartner benötigen.
Oliver Lempert / Rentenberater Berlin
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Grundlagenseminar im Mai 2007:
22.5.2007: Die Teilnahme am Grundlagenseminar zum SGB
II von Harald Thomé
hat sich für mich sehr gelohnt. Das Seminar hat in Wuppertal
stattgefunden, also an einem Ort, wo es nicht wenige Betroffene
gibt. Die Teilnehmer waren größtenteils in der Sozialberatung
tätig. Es ist wichtig, daß die Berater die komplexe Materie des
ALG II
beherrschen, damit sie die wirtschaftliche Situation der
Ratsuchenden verbessern können.
Harald kommt selber auch aus der Sozialberatung, so daß er einen
durchgängigen lebenspraktischen Bezug zum Thema hat. Obwohl er zu
den hier anstehenden Fragen in der Regel eine klare Meinung hat,
kann er diese auch zurückhalten und rein sozialrechtlich
argumentieren. Harald Thomé dürfte einer der besten Kenner der
deutschen Sozialgesetzgebung sein.
Der Seminarstil ist locker, aber auch intensiv. Die Teilnehmer
können ihre Erfahrungen und Fragen einbringen, was die Seminare
sehr bereichert. Haralds Empfehlungen und Stellungnahmen sind nie
aus der Hüfte geschossen, sondern stets sorgsam abgewogen. Und
sollte er einmal etwas nicht wissen, dann gibt er das auch
zu.
Die Inhalte des Seminars sind für die Betroffenen ebenso bedeutsam
wie für die angehenden Experten schwer verdaulich. Obwohl ich mich
bereits mit dem Thema beschäftigt habe, bin ich auf sehr viele
Aspekte und Probleme der Rechtsanwendung gestoßen, an die ich bis
jetzt gar nicht gedacht hatte, z.B. die Unterschiede zwischen
Bedarfsgemeinschaft, Haushaltsgemeinschaft und Wohngemeinschaft,
Bedarfsgemeinschaften zwischen verschiedenen Leistungssystemen,
Zuordnung des Kindergeldes als Einkommen, Behandlung von
wechselnden Einkünften, Einkommensteuererstattungen,
Lernmittelkosten als Werbungskosten von Schülern,
um nur einige Punkte zu nennen.
Ich kann das Seminar ohne Einschränkungen empfehlen. Es ist aber
kein Einführungsseminar für Teilnehmer ohne Vorkenntnisse. Zur
Vorbereitung benötigt man einen Gesetzestext SGB II, den Leitfaden
Alg II / Sozialhilfe der AG TuWas sowie Haralds
Folienvortrag.
Stefan Kofner,
Professor für Wohnungs- und Immobilienwirtschaft an der Hochschule
Zittau / Görlitz
Entnommen aus: http://www.hogareal.de/html/seminar_sgb_ii_2.html
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Fortbildung: Aufrechnung, Einbehaltung, Rückfordern im
SGB II am 24./25.5.2007 in Wuppertal
Sehr geehrter Herr Thomé,
als Rechtsanwältin mit einem Schwerpunkt im Sozialrecht und
insbesondere hierbei im Bereich SGB II wollte ich Sie, als den
"Macher" der Tacheles-Homepage, die zumindest alle
"meine" Hartz IV-Empfänger kennen, einmal persönlich kennenlernen
und habe mich zum Seminar "Aufrechnung, Einbehaltung,
Rückfordern im SGB II" am 24./25.5.2007 in Wuppertal
angemeldet.
Meine hochgesteckten Anforderungen wurden in wunderbarer
Weise und angenehmer Arbeitsatmosphäre bestens erfüllt.
Nochmals herzlichen Dank für die hervorragende Präsentation
dieses komplexen und komplizierten Spezialthemas. Neben dem
umfangreichen und übersichtlichen Handout habe
ich insbesondere auch die offene Diskussion unter den
Teilnehmern (Rechtsanwälte, Sozialarbeiter sowie sonstige
Mitarbeiter aus Beratungsstellen und Verbänden ...) als
Bereicherung für meine tägliche Arbeit mitgenommen und
bereits vieles vom Seminarstoff in meinen laufenden
Fällen umgesetzt. Für mich hat sich die Reise nach
Wuppertal in jedem Fall gelohnt; meine Weiterempfehlung ist Ihnen
sicher.
Viele Grüße aus Karlsruhe
Andrea Knebel
Rechtsanwältin
Fachanwältin für Arbeitsrecht
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Feedback vom Seminar in Stuttgart
Hallo Herr Thomé,
Ich möchte mich bei Ihnen ganz herzlich für das Seminar in der
Juhe in Stuttgart bedanken. Für mich gab es sehr viele konkrete
Informationen über Zusammenhänge, die ich bisher nicht so
durchschaut habe. Ihre direkte Herangehensweise an die Probleme ist
wirklich aufklärend...und macht "Lust" mit den Behörden
selbstbewußter umzugehen. Ich freue mich schon darauf, wenn Sie im
nächsten Jahr zu uns an den Bodensee kommen.
Mit herzlichen Grüßen aus dem "tiefen Süden",
Friederike Harter pro familia Singen, März 2008
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Fortbildung: Aufrechnung, Einbehaltung, Rückfordern im SGB
II am 18./19. Mai 2008 in Wuppertal
Lieber Harald,
als Rechtsanwalt mit
einem Schwerpunkt im Insolvenzrecht, Verbraucherrecht und
Sozialrecht (vor allem SGB II) habe ich viel von Deiner Arbeit und
Tacheles gehört. Mandanten kommen zu uns erzählen mir,
dass Tacheles ihnen Mut gemacht hat, sich mit "Hartz IV" zu
beschäftigen und nicht alles zu schlucken, wenn "das Amt" mal
wieder etwas abgelehnt hat oder einfach mal was zurückfordert.
Was liegt da näher, als selbst einmal die
Erfahrung zu machen.
Das oben genannte Seminar hat meine schon
hoch liegende Erwartung mehr als übertroffen.
Fachlich war das Seminar sehr gut
vorbereitet, sowohl praxisnah als auch abstrakt. Die Besprechung
der verschiedenen Fallgestaltungen mit Mitarbeiter von
Sozialverbänden, Sozialarbeitern und Anwälten wurde in angenehmer
Atmosphäre hervorragend geleitet. Sämtliche Unterlagen,
insbesondere der Folienvortrag, sind durchweg für alltägliche
Beratungspraxis zu verwenden.
Das besondere Highlight war für mich zum
einen die juristische Ausarbeitung der Problemlösungen und zum
anderen das "Bauchgefühl" der nicht juristisch vorgebildeten
Teilnehmer. Die Diskussion waren teilweise fernsehtauglich.
Das Seminar hat mich bestärkt, mich
weiter und vor allem vertiefter, mit der Problematik des SGB
II zu beschäftigen. Ich kann meine Mandanten verstehen,
dass die Tacheles-Homepage neben Google sehr wichtig für sie zur
Informationsbeschaffung ist.
Bitte mach weiter so. Ich werden
jedenfalls weiterhin deine Anregungen und Informationen nutzen.
Viele Grüße aus Lünen.
Frank Kittel (Rechtsanwalt)
Spormeckerplatz 1b, 44532 Lünen tel: 02306 203300 fax: 02306
2033044 mail: kittel@kanzlei-ebd.de
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Kiek in e.V. Berlin
Lieber Harald,
wir möchten uns bei Dir für die 2 Tage in Wuppertal bedanken.
Für unsere Tagesarbeit haben wir in kurzer Zeit ein enormes
Tageswissen vermittelt bekommen. In zentralen Fragen, die immer
wieder bei der Beratung auftauchen hast Du uns handfeste
Entscheidungshilfen gegeben. Angenehm überrascht waren wir von
Deinem kämpferischen, solidarischem Engagement für die Belange der
Hartzis. Wir möchten dir auch sagen, dass diese Weiterbildung für
uns eine Kraftspritze war in dem Sisyphos-Kampf gegen arrogante
Jobcenter.
Mit besten Wünschen für dich und Deine Arbeit!
Marina Krause, Dr. Jonny Norden 02.03.2009
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Sozialdienst kath. Frauen Karlsruhe e.V.
Sehr geehrter Herr Thomé!
Wir möchten uns ganz herzlich für Ihren Beitrag am 02.10.09 bei
uns in Karlsruhe bedanken.
Von allen TeilnehmerInnen kamen ausschließlich positive
Rückmeldungen.
Wir haben selten einen so engagierten Referenten erlebt, der ein
so schwieriges Thema mit viel Herzblut und einem großen
Sachverstand vermitteln kann.
Wir haben sehr viel gelernt und werden in Zukunft die Belange
unserer Klienten noch besser vertreten können.
Wir wünschen Ihnen persönlich alles Gute und viel Erfolg für
Ihre weitere berufliche Tätigkeit. Gerne empfehlen wir Sie
weiter.
Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Ganter
Geschäftsführer
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Weitere Rückantworten werden gewiss kommen, diese werde ich dann
hier ebenfalls veröffentlichen.